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Hier finden Sie die Berichte

 über hundesportliche Aktivitäten beim HGSN.

 

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Schutzdiensttag am 11.07.2011 beim HSV Gröbenzell

 

Auf Einladung von "Wolfi" Wolfgang Wolf und Birgit Degenbeck machten sich folgende Hundeführer mit ihren Vierbeinern auf den Weg zu deren Hundeplatz nach Gröbenzell:

Siegfried Czieharz   Allegra von der Pfalzgrafenburg
Gerlinde Hager   Ilko (Izero) vom Hause Luka
Rolf Schostack   Dustin vom Schondratal
Katharina Raciborska   Paula (Bella Paula) vom Wilden Wächter
Kathrin Liebel   Mirko vom Hause Luka
Helmut Oppelt   Carlo vom Hause Luka

Wie bei allen Schutzdiensten mit Wolfi und Unterstützung von Birgit wurde hervorragend mit den Hunden und ihren Führern gearbeitet. Bei den Pausen zwischendurch kamen sich dann schon fast Alle - auch aufgrund des herrlichen Wetters - vor wie im Urlaub. Von Mitgliedern des HSV Gröbenzell wurde nachmittags auch zur Erfrischung Eis aus einer nahe gelegenen Eisdiele besorgt. Danke an den HSV Gröbenzell für den erfolgreichen und schönen Tag.

Hier einige Bilder:
 



 

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Schutzdienstkurs
Pfingsten 2011

 

An den Pfingstfeiertagen vom 11. – 13.06.2011 wurde auf unserem Gelände ein Schutzdienstkurs durchgeführt. Als Helfer konnte „Wolfi“ - Wolfgang Wolf (Lehrhelfer und Leistungsrichter im BLV) - engagiert werden. An den drei Tagen hatten sich Teilnehmer mit 15 Hunden beteiligt. Nach Sichtung der Hunde, Besprechung mit den Teilnehmern und kurzer Gruppenunterordnung wurde dann gleich am ersten Tag kurz nach 10 Uhr mit dem Schutzdienst begonnen.  

Je nach Ausbildungsstand, Leistung und Ausdauer der Hunde wurden die Übungseinheiten an den Tagen durch Wolfi und immer mit Unterstützung durch Birgit Degenbeck eingeteilt und durchgeführt. Individuell wurde auf die Stärken und Schwächen der einzelnen Hunde und auch ihrer Hundeführer eingegangen. Besonders ist hier hervorzuheben, dass bei allen Übungen durch Wolfi und Birgit die Einheiten und evtl. aufgetretene Probleme sofort und intensiv mit den Hundeführern durchgesprochen wurden. So konnte jeder nach seinen Übungen den Platz mit neuen Tipps und Ratschlägen zur Weiterarbeit verlassen.  

Da Hundesport ja nicht nur Schutzdienst bedeutet und einige der Hundeführer auch Probleme in anderen Sparten wie z.B. Fährte und Unterordung haben, wurde am zweiten und dritten Übungstag durch die erfahrenen Ausbilder Rosemarie und Birgit Degenbeck auch hier Abhilfe geschaffen. Es wurden einzelne Fährten ausgearbeitet und auch Unterordnungsteile wie z.B. „Das Bringen“ geübt und gefördert.  

Am Ende des Kurses bestätigte jeder Teilnehmer die hervorragende Arbeit von Wolfi, Rosemarie und Birgit Degenbeck und konnte sich mit neu gewonnenen Erfahrungen verabschieden.

 

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Obedience-Seminar mit Rudi Bartlang

Am 05.06.2011 veranstaltete der HGSN auf dem Vereinsgelände in Nürnberg ein Obedience-Seminar, um hierdurch einmal in diesen Bereich des „Gehorsams“ hinein zu schnuppern. Für diese Veranstaltung wurde als Fachreferent der Leistungsrichter für Obedience im BLV Rudolf Bartlang geladen. Gleich an dieser Stelle ergeht an ihn ein herzlicher Dank aller Teilnehmer, Zuschauer und Ausrichter wegen der hervorragenden sachlichen und äußerst fachlichen Darbietung seinerseits während des gesamten Seminars. „Kurz und bündig: Es war suuuuuuuper !!!!!“

Im Vorfeld der Veranstaltung war zu spüren, dass die Teilnehmer und auch die Zuschauer zum Teil sehr skeptisch, aber auch erwartungsvoll der Sache entgegen sahen, da fast keiner bislang weder theoretisch noch praktisch mit dieser „Hohen Schule“ der Unterordnung – wie Obedience auch bezeichnet wird – etwas zu tun hatte. Vom Anfang bis zum Ende zog Rudi Bartlang die 8 Teilnehmer des Seminars und die Zuschauer in seinen Bann und schon nach kurzer Zeit war für alle klar, dass auch diese Art des Hundesports eine äußerst interessante und sinnvolle Beschäftigung und auch Herausforderung für Zwei- und Vierbeiner darstellt.

Zu Beginn des Seminars gegen 09.00 Uhr wurde zunächst ein gemeinsames Frühstück in der Vereinshütte eingenommen. Hier begann gleich Rudi Bartlang mit einer theoretischen Einführung in die Grundlagen, die besonderen Fachbegriffe, Ringstewards, Klassen, u.a..

Bei herrlichem Wetter ging es dann ins Freigelände und die Teilnehmer konnten mit ihren Vierbeinern unter Anleitung von Rudi Bartlang zunächst die ersten Übungen der „Beginner“, wie z.B. „Verhalten gegenüber anderen Hunden“, „Stehen und Betasten“, „Ablage in der Gruppe“ u.a. durchspielen. Da Hunde der unterschiedlichsten Ausbildungsstufen (ohne bis VPG3) und im Alter zwischen 5 Monaten und 11 Jahren teilnahmen, war jede einzelne Übung immer wieder eine neue Herausforderung.

Nach einer kurzen Mittagspause bei herzhaftem Chili-Topf gab es eine Vorstellung der einzelnen Hilfsmittel die für die weiteren Übungen auch in den Klassen 1-3 und für Prüfungen benötigt werden. Besonders wurde auch die „Box“ (Viereck) erläutert, die schon ab der Beginnerklasse eine große Rolle spielt. Nach dieser Theorie waren nun die Teilnehmer zu Trockenübungen ohne ihre Vierbeiner aufgerufen. Hier ging es darum aufzuzeigen, gleichmäßig, dem Hund angepasst u.a. die Freifolge auch mit Schrittwechsel und nach Anweisung des Ringstewards durchzuführen.

Jetzt waren wieder die Teams gemeinsam gefordert und jeder konnte mit seinem Hund die „Box“ in Angriff nehmen und hier die Übung je nach Ausbildungsstand versuchen. Nach kurzer Pause bei leckeren Kuchen und Torten ging es dann auch gleich wieder weiter mit verschiedenen Übungen, wie das „Bringen“ oder auch für die „Anfänger“ das „Vorsitzen“ u.a.. Durch den Schritt für Schritt Aufbau bei jeder Übung von Rudi Bartlang meisterten alle Teilnehmer die an sie gerichteten Anforderungen, bzw. Übungsversuche mit Zufriedenheit.

Zum späten Nachmittag zogen sich die Wolken über dem Hundeplatz vollständig zu und trotz Donner und zahlreichen Blitzen fielen lediglich ein paar Tropfen Wasser zu Boden. So konnte man bis zum Abend intensiv weiterarbeiten und die Teilnehmer und Zuschauer verabschiedeten sich dann bei Rudi Bartlang mit einem kleinen Versprechen von ihm, erneut auf Einladung sehr gerne wieder zu kommen.

 

 

 

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Großer Arbeitsdienst 2011

Bereits die Vorarbeiten begannen im Jahr 2010 mit der Planung und Beschaffung des neuen Zauns auf der gesamten Vorderseite des HGSN-Übungsplatzes.

Man entschloss sich aufgrund der günstigen Kosten auf einen "Bauzaun" zuzugreifen. Es stellte sich auch heraus, dass es die einzige richtige Entscheidung war. Im Jahr 2010 wurde dann der Zaun - insgesamt mussten 103 Meter aufgebaut werden - angeschafft. Ab April 2011 begannen dann die Arbeiten und konnten letztendlich schon Ende Mai nach zahlreichen äußerst anstrengenden Arbeitsdiensten beendet werden. Wer mitgeholfen hat, weiß wovon hier gesprochen wird!

Es musste der alte Zaun, teils Büsche und viele Wurzeln entfernt werden. Das größte Hindernis stelle jedoch ein riesiger Ahorn-Baum, der mitten im Weg stand, dar. Man hätte sich jedoch entschlossen, den neuen Zaun um diesem Baum herum aufzustellen, aber aus Sicherheitsgründen musste der Baum dringend entfernt werden, da selbst der Stamm innen verfault war (bei den Bildern zu sehen) und drohte beim nächsten größeren Sturm zu bersten. Der Baum selbst war für die erfahrenen Waldarbeiter des HGSN mit den Profiwerkzeugen (Motorsägen, Seilzüge usw.) keine große Herausforderung gewesen und nach kurzer Zeit geschafft. Da nun noch der doppelte Wurzelstock dem geplanten Zaun im Wege stand und verschiedene HGSN-Mitglieder an den Arbeitskräften der "Waldarbeiter" zu zweifeln begannen, war dies nun Herausforderung genug, um es den Zweiflern zu zeigen, dass hier Profis am Werk sind. In "Handarbeit" wurde nun der riesige Wurzelstock zunächst geteilt und in zwei Schritten letztendlich entfernt. Danach konnten dann die letzten Teile des Zauns aufgestellt werden.

Ein herzlicher Dank geht an alle Helfer, die sich im Zuge dieses Arbeitsdienstes beteiligt hatten !!!

Viel Spass beim Betrachten der "Arbeits"-Bilder.

 


Das erste Zaunteil

Die weiteren Teile


Auch die Pfosten mussten
gestrichen werden


Die erste Hälfe des
Zauns war geschafft !!!





 

Kurze Ruhepause


Das war er !!!


Alles von oben her kappen.

Fauler Stamm
 


Faule Äste


Da wirk angepackt.



 

Der wertvolle "Zug".


Das war der Wurzelstock


Auf gehts !


Hau ruck !

Naja nicht ganz "mit Links"

Teil 1 war geschafft.

Das war Teil 2.

... und wir schaffen ihn ...

... fast geschafft ...

... die letzten Züge in den Wald.

Das Ergebnis lässt sich sehen !!!


Aus einem Stammteil

des Ahorn schnitzte

Franz Degenbeck

dieses "Hovi-Bild"

einfach super !!!

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Ansprechpartner für Übungsbetrieb und Welpenschule:
 1. Vorsitzende Rosemarie Degenbeck   09195  7202  oder   0173 3934211,
an Übungstagen nur 0173 3934211 oder Übungsplatz  0911 5299336


Infotexte: Birgit Degenbeck, Helmut Oppelt, Renate Schreiner
Fotos: Helmut Oppelt, R. Schreiner, Eva Trummer  u. v. a.
 
RS©2002-10        helmut-oppelt@t-online.de       20.02.2011